Mehr als Tipparbeit
Berücksichtigen Sie Lesen, Produktsuche, Mengenprüfung und Korrekturen aller beteiligten Rollen.
Bei wenigen einfachen Bestellungen kann die manuelle Erfassung besser sein. evolio.ai passt, wenn Teams regelmäßig Nachrichten lesen, Produkte suchen, Aufträge ins ERP eingeben und Ausnahmen prüfen. Schätzen Sie Zeit und Kosten mit Ihren eigenen Zahlen.
Im direkten Vergleich
Ein sachlicher Vergleich ohne pauschale Spar- oder Zeitversprechen.
Im direkten Vergleich
Vergleichen Sie alle Schritte vom Bestelleingang bis zum geprüften ERP-Auftrag.
| Kriterium | evolio.ai | die manuelle Erfassung |
|---|---|---|
| Eingang | Strukturiert Bestellungen aus unterstützten digitalen Kanälen. | Mitarbeiter öffnen jede Nachricht und Datei. |
| Produkte | Ordnet Referenzen zu und markiert Unsicherheiten. | Mitarbeiter suchen Produkte manuell. |
| Prüfung | Menschen prüfen unsichere Bestellungen. | Jede Bestellung benötigt Aufmerksamkeit. |
| Kosten | Preis nach Volumen und vereinbarten Bedingungen. | Arbeitszeit verteilt sich auf mehrere Rollen. |
Was sich im Betrieb ändert
Vergleichen Sie alle Schritte vom Bestelleingang bis zum geprüften ERP-Auftrag.
Berücksichtigen Sie Lesen, Produktsuche, Mengenprüfung und Korrekturen aller beteiligten Rollen.
evolio.ai markiert unsichere Bestellungen. Einsparungen sind Schätzungen, bis sie anhand echter Bestellungen überprüft wurden.
Geben Sie Monatsvolumen, Arbeitszeit und Personalkosten ein. Messen Sie im Pilotprojekt die verbleibende Prüfzeit und die Zeit für optionale Freigaben, bevor Sie die Schätzung als Einsparung betrachten.
Die ehrliche Ausnahme
Bleiben Sie bei manueller Erfassung, wenn nur wenige einfache Bestellungen eingehen, der Ablauf Verkauf oder Service kaum unterbricht und die einsparbare Zeit Einführung und Überwachung nicht rechtfertigt.
Die Kosten der manuellen Auftragserfassung bestehen aus mehr als dem Abtippen. Vertriebs- und Backoffice-Teams lesen Nachrichten, suchen Produkte, prüfen Mengen, klären Anfragen und geben Daten ein. Automatisierung lohnt sich zu prüfen, wenn dieser wiederkehrende Aufwand genügend Arbeitszeit freisetzen kann, um die Kosten zu rechtfertigen.
Listen Sie die beteiligten Personen und ihre Arbeitsschritte auf. Berücksichtigen Sie sowohl den Vertriebsmitarbeiter, der eine WhatsApp-Nachricht interpretiert, als auch die Backoffice-Kollegin, die den Auftrag erfasst. Messen Sie die aktive Bearbeitungszeit und unterscheiden Sie sie von Wartezeit. Zählen Sie dieselben Minuten nicht doppelt, wenn die Arbeit zwischen Rollen wechselt.
Veranschaulichendes Beispiel, kein Kundenergebnis: 1.000 Aufträge pro Monat mit je sechs Minuten Bearbeitungszeit entsprechen 100 Arbeitsstunden. Senkt ein getesteter Ablauf den Aufwand auf zwei Minuten je Auftrag, werden ungefähr 66,7 Stunden pro Monat frei. Bei beispielhaften Arbeitgeberkosten von 20 Währungseinheiten pro Stunde entspricht diese Kapazität etwa 1.333 pro Monat, vor Abonnement und weiteren anfallenden Kosten.
Mitarbeiter können die gewonnene Zeit für Vertrieb, Kundenservice oder andere Aufgaben nutzen. Das kann wertvoll sein, ohne die Personalkosten sofort zu senken. Halten Sie Arbeitskapazität, tatsächliche Geldeinsparungen und zusätzlichen Umsatz getrennt. Berücksichtigen Sie außerdem die verbleibende Zeit für Prüfungen, vom Kunden verlangte Freigaben und die Bearbeitung von Ausnahmen.
Bei geringem, einfachem und gut vorhersehbarem Auftragsvolumen kann die manuelle Bearbeitung günstiger bleiben. Verwenden Sie den Rechner mit realistischen Angaben und vergleichen Sie das Ergebnis mit dem Pilotprojekt. Ersetzen Sie die Schätzung nicht durch eine pauschale Einsparungszusage. Die Entscheidung sollte sich an gemessenem Volumen, Komplexität und Kosten orientieren.
Verwenden Sie vor und während des Pilotprojekts dieselbe Auftragsstichprobe. Erfassen Sie die aktive Bearbeitungszeit je Rolle, einschließlich Prüfungen und Ausnahmen. Ziehen Sie Zeit ab, die bereits bei einer anderen Rolle gezählt wurde.
Das Rechenbeispiel veranschaulicht die Rechnung und ist keine Prognose für Ihr Unternehmen. Nutzen Sie den vorhandenen ROI-Rechner mit Ihrer gemessenen Bearbeitungszeit, dem Auftragsvolumen und den Personalkosten. Die Preisseite nennt das aktuelle Abonnement für Ihren Markt.
Halten Sie drei Ergebnisse getrennt: freigesetzte Arbeitskapazität, tatsächlich gesenkte Kosten und zusätzlicher Umsatz. Eine kürzere Bearbeitungszeit kann Kapazität schaffen, ohne die Personalkosten zu verändern. Freigabeanforderungen und ungeklärte Aufträge bleiben Teil des gemessenen Aufwands.
Direkte Antworten
Wenn wiederkehrende Arbeit messbar und reduzierbar ist. Nutzen Sie Ihre Mengen, Zeiten und Personalkosten.
Nein. Unsichere Bestellungen müssen weiterhin von Menschen geprüft werden.
Die Preise von evolio.ai hängen vom Auftragsvolumen und den auf der Preisseite für Ihren Markt ausgewiesenen Konditionen ab. Nutzen Sie den aktuellen Preisrechner statt einer pauschalen Schätzung pro Auftrag. Das Onboarding für ein Pilotprojekt folgt dem freigegebenen Angebot für kostenloses Onboarding. Bei einem Vertrag über 24 Monate sind das vollständige Onboarding und die ERP-Integration gemäß den veröffentlichten Bedingungen kostenlos, vorbehaltlich der technischen Prüfung der Integration.
Messen Sie die Zeit, die Vertriebs- und Backoffice-Teams für das Lesen von Aufträgen, das Erkennen von Produkten, das Klären von Angaben, die Dateneingabe und die Bearbeitung von Ausnahmen aufwenden. Vergleichen Sie die wiedergewonnene Zeit mit den Abonnement- und gegebenenfalls Implementierungskosten. Verwenden Sie Ihre eigenen Werte und berücksichtigen Sie die verbleibenden Prüfaufgaben. Frei werdende Zeit kann für andere Tätigkeiten genutzt werden, bedeutet aber nicht automatisch eine sofortige Senkung der Personalkosten oder einen garantierten Umsatzanstieg.
Nein. Die Freigabe richtet sich nach den Regeln Ihres Unternehmens. Ein Kunde kann eine Freigabe für jeden Auftrag oder nur für ausgewählte Aufträge verlangen. Eindeutige und validierte Aufträge können nach vereinbarten Regeln automatisch weiterlaufen. Unvollständige oder unsichere Aufträge benötigen weiterhin einen Ausnahmeprozess. Die kommerzielle Freigabe und die Klärung eines Interpretationsproblems sind unterschiedliche Aufgaben. Legen Sie beides beim Onboarding fest.
Legen Sie die Kennzahl vor dem Test fest. Einen Kunden korrekt zu erkennen, jedes Produkt und jede Menge zuzuordnen und einen vollständigen Auftrag zu erfassen sind unterschiedliche Messgrößen. Bewerten Sie sowohl die Interpretation als auch die Daten, die über den ERP-Ablauf übergeben werden. Erfassen Sie neben erfolgreichen Fällen auch Ausnahmen und erforderliche Korrekturen. Ein einzelner Genauigkeitswert ist nur aussagekräftig, wenn Definition, Stichprobe und Prüfregeln klar sind.
Wir klären zunächst Ihre Kanäle, Ihren Katalog, Ausnahmen und Ihre ERP-Umgebung und passen dann die Demo an Ihren Ablauf an.